Schulschlussgottesdienst: Ich brauch ´ne Power-Bank

In diesem Schul-Gottesdienst entwickeln wir, was den Schülern in den Ferien als Quelle der Kraft und Regeneration dienen kann. Dazu gibt es ein Anspiel, an das sich drei „Bekenntnisse“ zu jeder der drei Power-Banks anschließt.
Ein großes Dankeschön an meine Kolleginnen Susanne Heimberger und Katrin Dumann vom Friedrich-Alexander-Gymnasium Neustadt/Aisch, die diesen Gottesdienst mitentworfen haben. Sie Szenen haben mal wieder wunderbar engagierte Schülerinnen der achten Klassen gespielt.

Ablauf:

Musik
Begrüßung
Gebet
Lied: Danke für diesen guten Morgen
Anspiel: Im Media-Markt
Drei Bekenntnisse: Meine Powerbank
Familienurlaub
Bibel
Freunde&Nichtstun
Selbstgelötetes Video
Fürbitten
Vaterunser
Segen
Lied: Möge die Straße…

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Szene als Ansprache im Schulschluss-Gottesdienst: Ist die Welt im Eimer? (27. Juli 2016)

Inschlussgodi2016a diesem Jahr hatte sich die Klasse des Friedrich-Alexander-Gymnasiums Neustadt Aisch, die den Gottesdienst vorbereitete, entschieden: Wir werden das langweilige Thema „Ferien“ zu ignorieren und stattdessen über die Zerstörung und Bewahrung der Schöpfung reden. So entstand ein Gottesdienst mit zwei tragenden Teilen: Eine bewusst irritierende Bestandsaufnahme und eine Spielszene der beiden beteiligten Lehrkräfte.

„Bestandsaufnahme“:
Eine Schülerin liest eine gekürzte  Version des Schöpfungserzählung aus Gen 1 vor. Dabei sieht man auf der Leinwand un-passende (!) Bilder zu den jeweiligen Schöpfungstagen: Eine rauchverhängte Sonne, verschmutztes Meer, niedergebrannte Wälder und so manches mehr.
Anschließend erscheinen zwei Schülerinen, die einander auf dem Handy (und über die Leinwand für alle sichtbar) zeigen, wo sie auf dem Schulgelände Ressourcenverschwendung und Vermüllen ihres Lebensraumes wahrnehmen.

Szene:
A: Eine Mischung von Müllmann und Schul-Hausmeister
S: Eine engagierte, ziemlich normale Dame

A ( kommt mit Mülltonne, sieht die Erde als Globus auf dem Boden stehen, und schaut sie sich genau an)
Na sauber: die Welt ist im Eimer Da ist nichts mehr zu machen, da ist so viel dran kaputt, das kriegt man nicht mehr repariert. Ich denk nur an den Klimawandel … richtig warm ist sie geworden … da kann man echt Angst kriegen, aber untem Strich  interessiert irgendwie ja doch keinen. Hauptsache ich kann mit dem dicken Auto rumfahren. ich will weiterlesen

Gottesdienst: Ferien als große Pause (Schulschlussgottesdienst) 29. Juli 2011

Dferienieser Gottesdienst wurde zusammen mit der Klasse 8cR der Christian-von-Bomhard-Schule erarbeitet. Die Schülertexte stammen aus der Feder dieser Klasse.
Notwendige Symbole/Requisiten: Schüler auf einer Sonnenliege, kleine Cocktailbar, Schüler auf Skateboards, Darseller, die gelangweilt dreinschauen können.

Einleitung: (Pfarrer)

Ferien sind ja eine Art „Arbeitsunterbrechung”: Man werkelt, dann ist eine Zeitlang Pause, dann geht es im September wieder weiter.
Ich sagte gerade Pause – sowas habt ihr ja eigentlich jeden Tag: Wenn um 9:35 Uhr die Bomhardschüler in die Pause gehen, dann ist das je irgendwie auch so ein Mini-Urlaub. OK, er ist viel zu kurz. Aber manche von euch machen da doch auch Dinge, die man auch im Urlaub macht. Die Klasse 8cR hat da einiges beobachtet. ich will weiterlesen

Schulschlussgottesdienst: ZEIT, 28. Juli 2006

Ablauf:
Lied von CD: Pink Floyd “time”
Anspiel: Sterne gucken
Einführung ins Thema
Lied:: Meine Zeit, steht in deinen Händen
Szenen mit vier Personen
Lied Du schenkst uns Zeit
Fürbitten
Vaterunser
Lied: Groß ist unser Gott
Gedicht: Ich wünsche Dir Zeit
Segen
Lied Grönemeyer Zeit, dass sich was dreht

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