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Predigt: Mit Gott durch Licht und Finsternis (Jesaja 45, 1-8) Epiphanias, 6. Januar 2015

Kyros der GroßeDer Feldherr König Kyros als Werkzeug Gottes? Mit allem, was er an Blut an den Fingern hat? Jes 45, 1-8 wirft die Frage auf, inwieweit Gott Mittäter bei all dem Finsteren ist, was auf unserer Welt geschieht: „der ich Frieden gebe und schaffe Unheil“!

Liebe Gemeinde,
unser Predigttext von heute gehört zu denen, die erst einmal eine kleine Zeitreise erfordern, um einordnen und verstehen zu können, worum es in den folgenden Sätzen geht.

Babylon anno 539 vor Christus

Wir müssen uns nach Babylon, in den jetzigen Irak versetzen, 539 Jahre vor Jesu Geburt. Dort lebte –  inzwischen seit einer Generation – eine große Gruppe von Israeliten, die einst nach der Eroberung Jerusalems durch die Babylonier hierher verschleppt worden waren. Ihre Aussicht auf eine Rückkehr in die alte Heimat war bislang denkbar schlecht gewesen. Die Babylonier sahen gar keinen Grund, die ausreisen zu lassen. ich will weiterlesen

Predigt: Der Lichtschein fürs Herz (2. Korinther 4, 3-6) 6. Januar 2002

2. Korinther 4, 3-6:
4,3 Ist nun aber unser Evangelium verdeckt, so ist’s denen verdeckt,  die verloren werden,
4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist  das Ebenbild Gottes.
4,5 Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, daß er der Herr ist,  wir aber eure Knechte um Jesu willen.
4,6 Denn  Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, daß durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
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