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Kirchenwitze: Der Pfarrer als solcher

Ein Pfarrer fährt ins benachbarte Ausland, wo der Kaffee sehr billig, aber mit hohen Ausfuhrzöllen belegt ist.
Er kauft 2 Pfund Kaffee, die er sich kurz vor dem Grenzübergang unter die Achseln klemmt.
An der Grenze wird er vom Zöllner gefragt, ob er etwas zu verzollen hat.
Er antwortet ehrlich: „Ich habe zwei Pfund Kaffee gekauft, aber ich habe sie unter den Armen verteilt!“

Drei Evangelische Pfarrer unterhalten sich, sie haben alle das gleiche Problem: Fledermäuse im Glockenturm!
Sagt der erste: „Ich habe es mit ausräuchern probiert, jetzt stinkt die Kirche und die Fledermäuse sind alle schon wieder zurück.“
Sagt der zweite Pfarrer:“ Ich habe es mit Kanonendonner probiert, das Ergebnis war, dass die Fledermäuse wieder da sind, und ich habe einen Hörschaden.“
Der dritte sagt:“ Ich habe keine Fledermäuse mehr im Glockenturm!“ Die anderen:“ Wie hast Du denn das geschafft?“
„Ganz einfach, ich habe die Fledermäuse erst getauft, und dann konfirmiert! Daraufhin hat sich nie wieder eine Fledermaus in der Kirche blicken lassen!“

 

Im Rahmen seiner Pfarrerausbildung musste unser Pastor einen Gottesdienst in einer ihm nicht vertrauten Kirche halten. Unbewusst suchte er etwas, um sich festzuhalten und fand einen Bolzen, der in die Kanzel hineinragte. Während des Gottesdienstes spielte er die meiste Zeit damit herum.
Zu seiner großen Erleichterung schien die kleine Gemeinde höchst aufmerksam.
Nach dem Gottesdienst kam einer der jungen Diakonen auf ihn zu und meinte, er habe sich gut gehalten, angesichts seiner Nervosität. „Woher wussten Sie, dass ich nervös war? fragte er.
„Nun,“ antwortete der Diakon, „während der gesamten Predigt drehte sich das an die Kanzel gedübelte Kreuz wie ein Propeller!“

 

Der Dorfpfarrer setzt sich zu Tisch und beginnt zu essen, ohne sein übliches Tischgebet gesprochen zu haben. Als ihn seine Frau darauf aufmerksam macht, meint er nur:
Über allem, was sich auf diesem Tisch befindet, wurde schon mindestens dreimal der Segen gesprochen!…

 

Vikar Wusel hat beim Gottesdienst Probleme mit der Mikrofonanlage.
Bei der Begrüßung klopft er einige Male drauf, ist unsicher, ob es klappt.
So ruft er : „Mit dem Mikrofon stimmt etwas nicht!“ –
liturgisch routiniert antwortet die Gemeinde: Und mit deinem Geiste

 

„Am nächsten Sonntag“, erklärt der Pfarrer von der Kanzel herunter, „möchte ich über das Lügen predigen. Zur Vorbereitung des Themas bitte ich die Gemeinde, das Kapitel 17 des Markus-Evangeliums zu lesen.“
Eine Woche später steht der Pfarrer wieder aufder Kanzel. Er fragt: „Wer hat das Kapitel Markus 17 gelesen?“
Alle Hände gehen hoch.
„Das Markus-Evangelium hat nur 16 Kapitel“, sagt der Pfarren „Und jetzt zu meiner Predigt über das Lügen.“

 

Drei Konfirmanden unterhalten sich, wer denn wohl den liberalsten Pastor hat.
Da prahlt der erste: „Unser Pastor bietet Tanzkurse an!“
Der zweite: „Das ist doch gar nichts! Unser isst am Karfreitag vor der ganzen Gemeinde ein Steak!“
Dazu meint dann der dritte: „Vergesst das alles! Unser Pastor hängt an Weihnachten ein Schild an die Kirchentür: Wegen der Feiertage geschlossen!“

 

Der Pfarrer liest in der Bibel, dass der Heilige Geist dir die Worte zur rechten Zeit geben wird. So lässt er es Sonntag werden ohne sich um die Predigt zu kümmern. Wie er nun im Talar zur Kanzel schreitet hört er den Heiligen Geist sagen: Du hast dich nicht vorbereitet!

 

Ein Pfarrer will den Sonntagsgottesdienst feiern und sieht in den Bänken nur einen einzigen Bauern sitzen. Er will den Gottesdienst mangels Beteiligung absagen.
Da spricht ihn der Bauer an und sagt: „Herr Pfarrer, wenn ich hinausgehe, um die Hühner zu füttern und es kommt nur ein einziges, dann lass ich es nicht hungrig weggehen.“
Der Pfarrer ist beschämt und beflügelt gleichermaßen. Er steigert sich in seine Predigt hinein und findet fast kein Ende.
Schließlich, beim Abschied an der Tür meint der Bauer: „Wenn zu mir nur ein einziges Huhn kommt, dann schütte ich ihm nicht den ganzen Futtereimer vor die Füße.

 

Ein Busfahrer und ein Geistlicher kommen vor der Himmelspforte an und klopfen.
Petrus öffnet und lässt den Busfahrer hinein und schließt die Tür wieder.
Nach einer weiteren halben Stunde klopft der Geistliche nochmals und Petrus öffnet wieder. Der Geistliche fragt, warum der Busfahrer in den Himmel dürfe und er nicht. Darauf Petrus: “ Als du gepredigt hast haben alle geschlafen, aber als der Busfahrer gefahren ist, haben alle gebetet! „

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