• Werbung

Predigt: Glaube ist Erfahrungssache am Ostersonntag ( Psalm 91,11 f) 27. März 2005, Taufe von David N.

Liebe Familie N. , liebe Paten, liebe Gemeinde,

den Taufspruch für ihren haben Sie aus den 91. Psalm gewählt. Da heißt es: “Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.”. Ein schöner Spruch, der viel Geborgenheit ausstrahlt.
Und manchmal sind solche Sätze so einfach und klar, dass man gar nicht weiß, was man dazu noch sagen soll. Schließlich ist mit diesen 31 Wörtern schon alles an Gutem gesagt. ich will weiterlesen

Predigt: Licht ist mehr als das Fehlen von Dunkelheit (Johannes 8,12) 5. September 2004, Taufe von Lars

Liebe Familie N.N., liebe Taufgemeinde

Wir sehnen uns nach Licht

kennen Sie den Grottenolm? – Im Urlaub haben wir ihn kennen gelernt. Nicht jetzt, sondern schon vor 2 Jahren.
In einer Höhle im Harz haben wir eine Führung mitgemacht und tief unten in dieser Höhle waren in einem kleinen Tümpel ein knappes Dutzend Grottenolme.
Sie sehen tatsächlich so komisch aus, wie sie heißen: Wie gebleichte Salamander ohne Augen.
Ja … sie haben keine Augen! Diese seltsamen Tiere leben in absoluter Dunkelheit. – das ist ein Leben! ich will weiterlesen

Predigt: Wo soll er seine Wurzeln schlagen? (Jeremia 17, 7+8) 16. Mai 2004, Taufe von Sebastian

Liebe Taufgemeinde,

Einen Baum pflanzen

Wenn ich einen Baum pflanzen will, dann brauche ich zunächst ein Bäumchen, einen Spaten und einen passenden Platz. Und das mit dem idealen Platz ist gar nicht einfach. Die Lichtverhältnisse sollen passen, die Zusammensetzung des Bodens, und auf einer Wasserader sollte man auch nicht gerade pflanzen. Jedesmal wenn der Obst- und Gartenbauverein den Konfirmandenbaum aufstellt, macht ihr euch darüber diese Gedanken. – Wo soll er hin, der Baum, damit mal was Gescheites aus ihm wird? Die Ortswahl ist manchmal entscheidend für das Gelingen der Aktion. ich will weiterlesen

Predigt: Wer ist der Größte (Matthäus 18, 4 f) 2. Mai 2004, Taufe von Bastian

Liebe Familie N.N., Liebe Paten, liebe Gemeinde

Wer sich so klein machen kann, wie dieses Kind, der wird im Himmelreich der Größte sein. Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf.
(Mt 18, 4+5)

Think BIG!

Wer ist der Größte?
Diese Frage hat damals die Jünger bewegt, und uns ist sie auch nicht unbekannt.
Wer ist der Größte?
Wer ist am bekanntesten, wer hat das schönste Haus, das größte Auto, wer hat am meisten Einfluss? ich will weiterlesen

Predigt zur Taufe: Versäume keinen fröhlichen Tag (Sirach 14, 14) 19. Oktober 2003

Liebe Taufgemeinde,

Im Kindergottesdienst ging es um Elias und die Propheten Baals.
Der Pfarrer erklärte, dass Elia einen Altar baute, Holzscheite darauf legte, den Opferstier zerteilte und die Stücke auf das Holz legte. Dann liess er die Leute vier Eimer mit Wasser füllen und das Wasser über das Opfer giessen. „Was meint ihr wohl, weshalb er das tat?“ fragte der Vikar.
Ein Mädchen meldete sich und antwortete: „Damit es eine gute Bratensoße gibt.“
ich will weiterlesen

Predigt: Der Turbo für meinen Weg als Christ (Matthäus 5, 9) 8. Juni 2003, Taufe von Robin L. am Pfingstfest

Liebe Familie L., liebe Paten und Familienangehörige, liebe Gemeinde,

„Selig sind die Friedfertigen, wenn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Mt 5,9)- das verspricht Jesus in den Seligpresungen; und das ist auch Robins Taufspruch.

DIE FRIEDFERTIGEN

Die Friedfertigen, die Friedens-Stifter, die hat man ganz gerne:
Denn die Friedfertigen sind es, die in einem Streit versuchen Ausgleich und Gerechtigkeit zu schaffen. Sie wollen nicht, dass eine Seite über die andere triumphiert. Sie möchten, dass beide Sichtweisen ernst genommen werden, sie wollen nicht, dass der Stärkere den Schwächeren übervorteilt.
Sie haben keinen Spaß am Streit, an Verletzungen und Vorwürfen.
Der Friedfertige ist sogar bereit, sich selbst ein wenig zurückzunehmen, und um des Friedens willen auch Nachteile in Kauf zu nehmen. Nicht der Sieg, sondern das friedliche Miteinander ist sein Ziel. ich will weiterlesen

Predigt: Quelle des Lebens (Psalm 36, 10) 1. Juni 2003 , Taufe von Luisa O.

Liebe Familie O. , liebe Patin, liebe Großeltern, liebe Taufgemeinde,

“ Bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht“ Ps 36,10 – das ist der Taufspruch für Luisa. Aus dem 36. Psalm habt ihr ihn euch ausgesucht.

DIE QUELLE

Die Quelle des Lebens ist das große Thema in diesen Vers.

– Was eine Wasser-Quelle ist, das wissen wir: Da sprudelt das Wasser hervor, wunderbar frisch, im Idealfall das ganze Jahr über. Eben so wie unsere Quelle beim Bischofsbrunnen.
– Was eine Geldquelle ist, darüber sind immerhin die meisten von uns im Bilde. Ein guter Beruf kann eine erfreuliche Geldquelle sein. Oder mancher Landwirt weiß, dass es nicht die Milchkühe im Stall, sondern die Zuckerrüben sind; die man bei ihm als Geldquelle benennen kann.  Für manchen ist es das Arbeitslosengeld, vielleicht auch das Erziehungsgeld, das alle Monate auf das Konto überwiesen wird. Vielleicht ist es auch die Scheckkarte des Ehemanns. ich will weiterlesen

Predigt: Der gute Hirte (Johannes 10, 1-16; 27-30) 4. Mai 2003

Joh 10, 11-16.(27-30)    – Der Gute Hirte
11 Ich bin  der gute Hirte. Der gute Hirte  läßt sein Leben für die Schafe.
12 Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht
– und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie -,
13 denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe.
14 Ich bin der gute Hirte und  kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich,
15 wie mich mein Vater kennt, und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.
16 Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muß ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden.
ich will weiterlesen

Predigt: Kinder Gottes haben´s gut (1. Johannes 3,1) Taufe von Simon, 16. Februar 2003

Liebe Familie W., lieber Taufpate, liebe Verwandte, liebe Gemeinde,

„Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, daß wir Gottes Kinder heißen.“ So steht es im ersten Brief des Johannes.

In diesen Taufspruch für ihren Simon geht es um das Kindsein. Er sagt:
„Ihr seid Kinder, auch wenn ihr schon längst Erwachsene seid. Ihr bleibt die Kinder eurer Eltern und ihr seid – als Christen – Kinder Gottes“.

Darum möchte ich ein bisschen mit ihnen gemeinsam über das Kindsein nachdenken. Mit ihnen zusammen entdecken, welche Gemeinsamkeiten es gibt zwischen „Kind seiner Eltern sein“ und dem „Kind Gottes“ sein. ich will weiterlesen

Predigt: Alles zum Besten? (Römer 8,28) 3. Februar 2003, Taufe von Lukas A.

Röm 8,28
Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluß berufen sind.

Liebe Taufgemeinde, Liebe Familie A., Liebe Paten, liebe Angehörige,

in der letzten Woche haben unsere Gemeinden im westlichen Dekanat gemeinsam eine Bibelwoche veranstaltet. In jeder Gemeinde gab es drei Abende zu verschiedenen Texten aus dem Römerbrief. Heute, an diesem Sonntag zum Abschluss der Bibelwoche taufen wir den kleinen Lukas und geben ihm einen Taufspruch aus dem Römerbrief mit, den sich die Eltern selbst ausgewählt haben:
Wir finden ihn im 8. Kapitel, dem 28. Vers:
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluß berufen sind. ich will weiterlesen