ABC-Schutzbunker in Nürnberg: Waffenhofbunker und Färbertorbunker

Welten, die man nicht alle Tage sehen kann und hoffentlich niemals sehen muss: Die Bunkeranlagen Nürnbergs, die schon im 2. Weltkrieg die Bevölkerung  schützten und später ausgebaut wurden, um die Nürnberger im Falle eines Atomschlags zu schützen.Eine Führung durch den Förderverein Nürnberger Felsengänge macht einen Blick in den  Waffenhofbunker und Färbertorbunker möglich.

Radioandachten auf Charivari 98,6 im Dezember 2013

Themen im Advent
Montag: Noch alle Tassen im Schrank?
Dienstag: Der Bratwurststand am Christkindlesmarkt
Mittwoch: Barbaratag
Donnerstag: Alles bestellen?
Freitag: Holländischer Nikolaus
Samstag: Wenn der Prädikant predigt

Montag: Noch alle Tassen im Schrank?

Guten Morgen!
Haben sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank?
Keine Sorge, ich wollte nur mal fragen. Denn es ist ja nie ein Fehler da einmal nachzuschauen, ob noch alles da ist, in ihrer Einbauküche – im Schrank, bei den Tassen. Da geht ja mal was kaputt, man verleiht etwas und kriegts nicht zurück, oder der Opa hat sie Tasse halbvoll im Bastelkeller stehen lassen, und da schimmelt sie nun vergessen vor sich hin.
Da ist es schon gut, wenn man hie und da mal nachschaut, ob noch alle Tassen im Schrank sind – ob́s noch alles passt.
Wenn sie schon am nachsehen sind: Dann könnte man ja auch nachschauen, ob noch alles richtig sortiert ist in Schrank, in der Küche… und im Leben.
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„NUE“-rnberger Parkplatzverwirrung

Der Flughafen Nürnberg – auch liebevoll NUE genannt – hats wohl eher mit den Luftfahrzeugen. Wenns darum geht, Autofahrer mit ihrem Gefährt in eine passende Parkposition zu lotsen, ist man … nennen wir es:  kryptisch chaotisch.

So wäre zu fragen, inwieweit Orthographie beim Parken relevant ist. Heißt es Urlauberparken oder UrlauberParken? Egal, schreiben wir halt einfach beide Varianten aufs Schild!

Wenn man sicht nicht entscheiden kann ...

Sind Autofahrer zu dusselig, so hilft wahrscheinlich „Smartparken“ der letzten Dumpfbacke auch die Sprünge. (Später habe ich dank Google herausgefunden: Wer smart parkt, zahlt für zwei Tage 36 Euro, für drei Tage nur 24 Euro, für vier 30 Euro und für fünf Tage dann genausovielwie für zwei: 36 Euro.  Wirklich ziemlich smart!)

Und was ist Serviceparken? Vielleicht kann man da während des Sommerurlaubs sein Kaffee-Service unterstellen. Wer weiß …

Aber ich will ja nicht nur motzen, alles hat auch seine schönen Seiten : Im Bereich des „BusinessParkens“ liegt immerhin ein sehr reizvoller Geocache.