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Kirchenwitze: Meine Favoriten

Nein, Witze erzählen – dafür bin ich irgendwie nicht geboren. Aber Witze sammeln ist überhaupt kein Problem! Hier meine persönliche Sammlung. Ein Herzlicher Dank geht auch an alle, die mir immer wieder Witze zugeschickt haben.

Drei Evangelische Pfarrer unterhalten sich, sie haben alle das gleiche Problem: Fledermäuse im Glockenturm! Sagt der erste: „Ich habe es mit ausräuchern probiert, jetzt stinkt die Kirche und die Fledermäuse sind alle schon wieder zurück.“ Sagt der zweite Pfarrer:“ Ich habe es mit Kanonendonner probiert, das Ergebnis war, dass die Fledermäuse wieder da sind, und ich habe einen Hörschaden.“ Der dritte sagt:“ Ich habe keine Fledermäuse mehr im Glockenturm!“ Die anderen:“ Wie hast Du denn das geschafft?“ „Ganz einfach, ich habe die Fledermäuse erst getauft, und dann konfirmiert! Daraufhin hat sich nie wieder eine Fledermaus in der Kirche blicken lassen!“ ich will weiterlesen

Kirchenwitze: Die ultralangen Witze für Genießer

Ein Mann verließ die schneebedeckten Straßen von Chicago, um in Florida ein wenig Urlaub zu nehmen. Seine Frau war auf einer Geschäftsreise und plante, ihn am nächsten Tag dort zu treffen.
Als der Mann in seinem Hotel ankam, schickte er seiner Frau eine kurze Email.
Leider fand er den kleinen Zettel nicht, auf den er die Email-Adresse geschrieben hatte, also versuchte er sein bestes und schrieb die Adresse aus dem Kopf. Leider vergaß er aber einen Buchstaben, so dass seine Nachricht statt dessen an eine ältere Pastorenfrau geschickt wurde, deren Ehemann gerade am Tag zuvor gestorben war.
Als die trauernde Witwe ihre neuen Emails las, blickte sie auf den Monitor, schrie einmal laut und sank dann tot auf den Boden.
Diese Nachricht war auf dem Bildschirm zu lesen:
„Liebste Ehefrau, Ich habe gerade eingecheckt. Alles ist für Deine Ankunft morgen vorbereitet. Dein Dich unendlich liebender Ehemann.
P.S. Es ist wahnsinnig heiß hier…“ ich will weiterlesen

Kirchenwitze: Der Pfarrer als solcher

Ein Pfarrer fährt ins benachbarte Ausland, wo der Kaffee sehr billig, aber mit hohen Ausfuhrzöllen belegt ist.
Er kauft 2 Pfund Kaffee, die er sich kurz vor dem Grenzübergang unter die Achseln klemmt.
An der Grenze wird er vom Zöllner gefragt, ob er etwas zu verzollen hat.
Er antwortet ehrlich: „Ich habe zwei Pfund Kaffee gekauft, aber ich habe sie unter den Armen verteilt!“

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Kirchenwitze: Die Ökumene-Ecke mit Evangelischen, Katholiken und Juden

In einem Exerzitienhaus beten abends ein Benediktiner, ein Dominikaner, ein Franziskaner und ein Jesuit zusammen ihr Brevier . Auf einmal geht das Licht aus. Wie verhalten sich die Ordensleute?
Der Benediktiner betet weiter, denn er kennt seine Gebete auswendig.
Der Dominikaner versinkt in eine tiefsinnige Betrachtung ueber die Bedeutung des Lichts für die menschliche Frömmigkeit.
Der Franziskaner macht ein Nickerchen.
Der Jesuit steht auf, geht hinaus und wechselt die kaputte Sicherung. ich will weiterlesen

Kirchenwitze: Was sich alles so im Himmel abspielt

Installateur Müller stirbt mit 37 Jahren. An der Himmelspforte angekommen, beschwert er sich bitter bei Petrus. Ihn rufe man ab, obwohl er doch zwei schulpflichtige Kinder habe und auch die Werkstatt samt seinen Satellitenfunk-Wagen noch nicht ganz abbezahlt habe. Alte Meister verzehrten derweil genüsslich ihre Rente.
Petrus dreht sich zum Computer und findet auch rasch Installateur Müller unter den heute in die Ewigkeit Gerufenen. „Meister Müller: nach dem Eintrag hier sind sie 74 Jahre“, stellt Petrus fest.
„Ich ahnte doch, dass ihr im Himmel fehlerhaftes Programm habt“, faucht Müller ungehalten St. Petrus an.
Dieser setzt seine Brille auf und geht mit den Augen nahe an den Bildschirm. „Hinter ihrer Altersangabe, Meister Müller, steht in Kleinschrift: ‚Fuer die Lebensjahre wurden die Stunden zugrundegelegt, die er seinen Kunden in Rechnung stellt.‘ Danach sind sie 74 Jahre alt.“

Ein Ehepaar kommt in den Himmel. Petrus führt sie herum und zeigt ihnen ihre neue Wohnung. Petrus führt sie von Zimmer zu Zimmer und während die Frau immer euphorischer wird und vor Begeisterung nicht an sich halten kann, wird ihr Mann immer stiller.
Als Petrus gegangen ist, fragt sie ihn: „Sag mal, warum bist du denn immer stiller geworden und schaust so finster drein?
Es ist doch so toll hier“. Da antwort der Mann: „Ja, das schon. Aber wenn du uns nicht immer so gesund ernährt hättest dann hätten wir das ganze schon viel früher haben können!“

Kirchenwitze: Die hintersinnigen und erbaulichen Witze

Mensch: Gott, sag mal, stimmt das, dass vor Dir tausend Jahre nur ein Augenblick sind?
Gott: Stimmt genau.
Mensch: Und sind eine Million Mark wie ein Pfennig?
Gott: Gut beobachtet.
Mensch: Könntest Du mir dann nicht einen Pfennig besorgen.
Gott: Klar! Einen Augenblick bitte.
Ein portugiesischer Seifenfabrikant sagte einem Priester:
„Das Christentum hat nichts erreicht. Obwohl es schon bald zweitausend Jahre gepredigt wird, ist die Welt nicht anders geworden. Es gibt immer noch Böses und böse Menschen.“
Der Priester wies auf ein ungewöhnlich schmutziges Kind, das am Strassenrand im Dreck spielte, und bemerkte:
„Seife hat nichts erreicht. Es gibt immer noch Schmutz und schmutzige Menschen in der Welt.“
„Seife“, entgegnete der Fabrikant, „nutzt nur, wenn sie angewendet wird.“
Der Priester antwortete: „So ist es mit dem christlichen Glauben auch. ich will weiterlesen

Kirchenwitze: Die Ultrakurz-Witze

Dafür bezahlen wir den Küster, sagte der Mann, als man ihn fragte, warum er in der Kirche nicht mitgesungen hatte.

Der Pfarrer machte an seinem Wagen eine letzte Ölung, denn in drei Monaten sollte er verschrottet werden

„Heidi lässt sich scheiden.“ – „Ich denke, die ist so religiös.“ -„Eben darum. Sie liebt seit einiger Zeit ihren Nächsten.“ ich will weiterlesen

Predigt: Schau was du hast, und mach was draus (Symbolpredigt mit Reagenzgläsern und Gummibärchen) 17. März 2013, Konfirmation

konfi2013aDie Kirche wird zum Gen-Labor: Wir analysieren die Gene unserer Konfis und entdecken: Aus dem, was Gott euch schenkt, kann viel Gutes werden.

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden,

eineinhalb Jahre haben wir miteinander in Konfers und Präpers zusammengearbeitet, ein Gemeindepraktikum durchgemacht, ein Zeltlager überstanden und die Konfifreizeit gemeinsam erlebt.
Das ist hoffentlich alles nicht ganz ohne Spuren geblieben: Bei euch nicht und bei mir auch nicht. Ihr habt diese Gemeinde, unseren Glauben und auch euren Pfarrer ein bisschen näher kennen gelernt – ich hoffe, da bleibt ein bisschen was hängen. Und ihr habt auch bei uns, bei mir, den ehrenamtlichen Mitarbeitern und in der Gemeinde Spuren hinterlassen. Da, wo ihr mit Menschen zu tun hattet. Zuletzt ja auch durch euren Vorstellungsgottesdienst.
Sozusagen ein bisschen Konfi-DNA! ich will weiterlesen