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Porridge – Eine Hommage an gekochte Haferflocken

Vor 36 Jahren hat uns unser Englischlehrer in Naila beigebracht: „Porridge ist ein grauenvolles Zeug, das nur die Engländer runterwürgen können.“ – Ich habs geglaubt und mein Leben lang einen großen Bogen um den schlabbrigen Brei gemacht. – Ein halbes Leben lang.
Erst jetzt in den besten Jahren eines Mannes darf ich entdecken: Das „Zeuch“ ist richtig gut essbar.
Darum hier meine kleine Hommage ans Porridge. Mit einem Gruß an Anna Scheuenstuhl, die mir zu dieser Erkenntnis verholfen hat.

Kabarettisten vorm Verhungern bewahrt

Wenn wir als fränkisches Kirchen-Kabarett FKK auftreten, freuen wir uns über einen kleinen Imbiss zwischen Aufbau und Auftritt. Schließlich sind wir für so einen Kabarettabend meist 6-7 Stunden unterwegs.

Die Verantwortlichen haben sich unseren Wunsch nach „etwas deftigem“ (O-Ton unseres Managers Helmut Spaeth) offenbar sehr zu Herzen genommen.
So erwarteten uns:  5 knusprige Schweinshaxen, 7 Klöße, 6 Bratwürste 8 Semmeln und ein Kilo Blaukraut.
Da wir gestern ohne unseren erkrankten vierten Mann unterwegs waren, haben wir es nicht ganz geschafft, alles wegzufuttern. – Respekt an diese wunderbaren Gastgeber im Markt Herrnsheim!