Predigt: Wie sollen Tote auferstehen? (1. Korinther 15, 50-59) 24. April 2000 – Ostermontag

Neben Altar steht ein Kleiderständer mit braun gestreiftem Hemd, brauner Lederweste und brauner Hose. – Außerdem liegt ein Koffer auf dem Boden.


Liebe Gemeinde,
an Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu. Er war tot und ist wieder lebendig geworden – auferstanden von den Toten. Paulus hat der Gemeinde in Korinth mehrere Briefe geschrieben. Zwei davon haben wir in der Bibel überliefert. In dem ersten der beiden erklärt er den Korinthern die Bedeutung der Auferstehung Jesu. Denn auch wenn die Leser seines Briefes sich als Christen verstehen: Sie sind sich nicht einig darüber, was es für sie bedeutet, wenn Jesus von den Toten auferstanden ist.
Der Apostel schreibt ihnen über die Auferstehung selbst, von den Zeugen, die Jesus mit eigenen Augen gesehen haben. Und er bekennt ganz dramatisch: Wenn Jesus nicht auferstanden wäre, dann wäre alles umsonst. Nur weil Jesus nicht im Grab geblieben ist, nimmt er – Paulus- die Ochsentour auf sich und reist als Missionar durch halb Europa. Wäre Jesus immer noch tot, könnte er sich das alles schenken.
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Predigt: Jesus ist auferstanden! (Lukas 24, 36-45) 5. April 1999 – Ostermontag

Liebe Gemeinde

kennen Sie Kleopas? Er ist einer der beiden Männer, die von Jerusalem nach Jericho unterwegs waren. 3 Tage nach Jesu Tod am Kreuz. Ihm, und seinem Freund ist Jesus begegnet. Der Auferstandene! Und erst beim Abendessen haben sie ihn erkannt, daß er es ist: Jesus, der tot war, ist wieder unter ihnen. Und kaum hatten sie ihn erkannt, verschwand er vor ihren Augen.
„Jesus ist auferstanden!“ Mit dieser Nachricht kehrten sie noch am gleichen Abend nach Jerusalem zurück. Zu den übrigen Jüngern Jesu. Und die waren da schon in heller Aufregung. Kurz zuvor waren die Frauen von Jesu Grab zurückgekommen und hatten die gleiche Botschaft mitgebracht: „Das Grab ist leer. Jesus ist auferstanden!“. ich will weiterlesen