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Predigt: Hoffen und Warten ist manchmal die beste Option (Klgl 3, 22-32) 9. Oktober 2011

Jejeremiaremia ruft inmitten des Desasters: “Gott sei Dank ist es nicht schlimmer gekommen.” Gerade jetzt braucht man Geduld und Hoffnung.

 

22 Die Güte des HERRN ist’s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, 23 sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß. 24 Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen. 25 Denn der HERR ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt. 26 Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des HERRN hoffen. (…)
31 Denn der HERR verstößt nicht ewig; 32 sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte. (Klagelieder Jeremias 3,22-32)

Liebe Gemeinde,
„die Güte des HERRN ist’s, dass wir nicht gar aus sind.” So beginnt Jeremia seine Gedanken. Mit anderen Worten: „Gott sei Dank, dass wir überhaupt noch leben!” Oder nochmal umformuliert: „Leute, das hätte auch ganz anders ausgehen können; da könnt ihr eurem Gott danke sagen, dass ihr überhaupt noch mal davon gekommen seid”. ich will weiterlesen

Predigt: Werfe dein Vertrauen nicht weg (Hebräer 10, 35-39) 15. September 2002

Der Predigttext steht im Hebräerbrief, 10. Kapitel:
35 Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.
36  Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt.
37 Denn »nur noch eine kleine Weile, so wird kommen, der da kommen soll, und wird nicht lange ausbleiben.
38 Mein  Gerechter aber wird aus Glauben leben. Wenn er aber zurückweicht, hat meine Seele kein Gefallen an ihm«
39 Wir aber  sind nicht von denen, die zurückweichen und verdammt werden, sondern von denen, die glauben und die Seele erretten.
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Predigt: Bekennen, aber mit Schmackes! (2. Timotheus 1, 7-10) 27. September 1998

2. Timotheus 1, 7-10:
Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe, und der Besonnenheit. Darum schäme dich nicht des Zeugnisses von unserm Herrn noch meiner, der ich sein Gefangener bin, sondern leide mit mir für das Evangelium in der Kraft Gottes. Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluß und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt, jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium. ich will weiterlesen