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Weshalb ich keine Spracherkennung mehr nutze

Obercoole Pfarrer verwenden Spracherkennung am PC: Statt mühevoll zu tippen, diktieren wir unseren Sermon ins eingebaute Mikrofon unseres Headsets. Das Ergebnis sind sensationelle Formulierungen, die jeder Predigt den nötigen Pfiff verleihen.

So sieht die Theorie aus. Meine Praxis am Anfang des neuen Jahrtausends brachte diese wunderbaren Ergebnisse zu Tage:

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Die Liste: Die ultimative kirchliche Warmduscher-Liste

Innovative Beschimpfungen sind in: Warmduscher – Weichei – Vorwärtseinparker – Backupmacher – Teletubbies-Zurückwinke. Der Christ von heute braucht (das Gebot der Nächstenliebe wir sowieso überbewertet) moderne kirchennahe Beschimpfungen für seltsame Zeitgenossen. Hier ist die unvermeidliche Liste der 100 wichtigsten Beschimpfungen, die ich vielen fleißigen Nutzern dieser Homepage verdanke.

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Der liturgische Knigge

Der „Liturgische Knigge“ ist Bestandteil des neuen Evangelischen Gottesdienstbuchs. Herausgegeben von der VELKD (Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands). Auf knapp 20 Seiten werden wichtige Hinweise zum richtigen liturgischen Verhalten der Pfarrerinnen und Pfarrer gegeben.
Leider musste ich feststellen: Wichtige Fragen blieben unbeantwortet.  Darum finden Sie hier die notwendigen Ergänzungen. Der Übersicht halber in einer Spalte: Links die Hinweise des liturgischen Knigge, rechts die dringend erforderlichen Ergänzungen.

Meine Empfehlung: Drucken Sie diese Seite aus und heften Sie sie auf die erste Seite Ihres Gottesdienstbuches. Ihr Bischof wird es bei der nächsten Visitation zu würdigen wissen. ich will weiterlesen

Kirchen-TÜV: Sicher taufen

Immer wieder taufen Pfarrerskollegen unachtsam und ohne Beachtung grundlegender Sicherheitsvorkehrungen. Ein besorgter Amtsbruder, Michael Dahlinger hat sich nun erbarmt:

Die EVANGELISCHE FACHAUFSICHT FÜR ARBEITS SICHERHEIT rät:

Augen auf beim Taufen!!

Aus gegebenem Anlass möchten wir Sie heute auf besondere Gefahren im Taufbereich und bei Taufhandlungen in Kirchen hinweisen. ich will weiterlesen

Die Sakristeiagende

In unserer geliebten Kirche haben wir für nahezu alle kirchliche Handlungen eine „Ordnung“ – Eine AGENDE. Für Taufe, Trauung und Bestattung, Kindergottesdienst, Wortgottesdienst, u.s.w. Aber was macht der Pfarrer vor dem Gottesdienst in der Sakristei? Die nachfolgende Sakristeiagende (als Entwurf noch ohne Rechtskraft) macht mit aller Ungewissheit Schluss!

Vorwort

1) Die Agende wurde geschaffen mit dem Ziel, die Handlungsfreiheit des Pfarrers nicht noch mehr zu belasten. Sie versucht daher, dem Geistlichen ein Mindestmaß an Selbstentscheidung zu gewährleisten.

2) Als Voraussetzung für die Durchführung der Agende ist in der Sakristei der nötige Spielraum zu schaffen. ich will weiterlesen

Der begehrte Mitarbeiter

Unsere Ehrenamtlichen sind ein wertvoller Schatz unserer Kirche. Nur lassen wir Pfarrer sie es nicht immer unmittelbar spüren.
Erleben Sie in 6 Akten die Odyssee eines Neuzugezogenen, der sich gerne ehrenamtlich engagieren würde.

1. Akt – Der Besuch

Szene: Das Pfarramtsbüro – Sekretärin Wusel wurstelt in den Akten. Herr Frisch kommt herein.
Personen: Herr Frisch, ein neuzugezogener Bürger und Sekretärin Wusel

Herr Frisch Grüß Gott. Bin ich hier richtig im Pfarramt?

Wusel  Ja. Das ist sogar ein Pfarrer- und Pfarrerinnen-Amt: Wir haben nämlich auch eine Pfarrerin. Die Frau Fühlig. Und überhaupt haben wir hier ganz viele Leute, die hier arbeiten.  – Aber: Die Arbeit ist hier ja auch unheimlich viel. Manchmal weiß ich ja gar nicht, wo ich zuerst hinlangen soll. Als Pfarramtsekretärin muß man ja auch immer hinter den Pfarrern herräumen – so aktenmäßig meiń ich. Die ham keine Ordnung, keine Disziplin, furchtbar… ich will weiterlesen

Engel Aloisius und der Landesstellenplan

Dieses Stück erklärt, wie es auf dem flachen Land zu einer teilweise drastischen Kürzung der Pfarrstellen kam. Bisher war die Meinung verbreitet, dass die Landessynode der bayerischen Landeskirche dafür verantwortlich ist.
Dieses Stück offenbart die Wahrheit: Es war eine Verkettung unglücklicher Umstände. Tragischer Held für uns Franken: Der altbayerische Nationalheld „ENGEL ALOISIUS“

Szene 1: Im Landeskirchenamt

Frau Anna-Luise Holze-Stäblein steht dem Engel Aloisius gegenüber und hat einen Korb in der Hand, darin 24 Pfarrer-Papierfiguren. Auf dem Tisch: Taschenrechner, Akte und, Papier.

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Hühnerhaltung im Pfarramt

Regeln zur pfarramtlichen Hühnerhaltung

Bekanntmachung der

Ei vangelisch-L utherischen K irche B ayerns (EiLKB)

Verordnung über das korrekte Halten und Verhalten von Hühnern im Bereich von Pfarrhäusern

§ 0 Präambel

Der Beruf des Pastors (lateinisch: Hirte) impliziert bereits, dass er als Hirte einer Herde tätig ist.

Dabei darf aber nicht übersehen werden, dass eine Haltung von herdenbildenen Tieren (Schafen, Hühnern, Ameisen und Löwen) grundsätzlich des regelnden Eingriffs der Kirchenleitung bedarf. Zu diesem Zweck wurde diese Verordnung erstellt. Sie will Pfarrerinnen und Pfarrer in ihrem Dienst an Gemeinde und Federvieh nicht einengen sondern durch klare Regelungen Freiheit für ihr Wirken schaffen. ich will weiterlesen

Die Liste: sieben untrügliche Anzeichen, dass sich in der Ökumene wirklich etwas tut.

Nachdem unser bayerischer Landesbischof Dr. Johannes Friedrich mit der völlig unauffälligen Bemerkung, dass der Papst durchaus als Sprecher der Christenheit denkbar wäre, einen mittelschweren Kiesel ins Schnapsglas geworfen hat muss Pastors-Home nachziehen:

Hier die Liste der 7 untrüglichen Anzeichen, dass sich in der Ökumene wirklich etwas tut: ich will weiterlesen